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	<title>EReader Blog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Der Blog über Ebooks, EReader, EPaper und EInk</description>
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		<title>Amazon Kindle kommt im Herbst nach Deutschland</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 17:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alter Artikel
Der Ebookreader von Amazon mit dem Namen Kindle soll angeblich schon im Herbst 2008 nach Deutschland kommen. Das ist natürlich eine erfreuliche Nachricht, mussten wir Deutschen doch schon bald ein Jahr darauf warten, seit November 2007 ist der Amazon Kindle nämlich schon in Amerika erhältlich für stolze 359 Dollar. Kein Wunder das auch wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alter Artikel</strong></p>
<p>Der Ebookreader von Amazon mit dem Namen Kindle <a href="http://www.medienkompakt.de/index.php/amazons-kindle-kommt-nach-deutschland/">soll angeblich schon im Herbst 2008</a> nach Deutschland kommen. Das ist natürlich eine erfreuliche Nachricht, mussten wir Deutschen doch schon bald ein Jahr darauf warten, seit November 2007 ist der <strong>Amazon Kindle</strong> nämlich schon in Amerika erhältlich für <a href="http://webzeit.wordpress.com/2008/07/07/kindle-die-bib-in-der-tasche/">stolze 359 Dollar</a>. Kein Wunder das auch wir bald in den <a href="http://www.medena.de/details.php/3185">Genuß des Ebookreaders</a> kommen werden, so sind doch die Verkaufszahlen in Amerika durchaus überzeugend.<br />
Ob der Kindle die <a href="http://www.golem.de/0808/61629.html">Buchwelt so revolutioniert</a>, wie einst Gutenberg mit seinem Buchdruck, dass bleibt abzuwarten. Erstmal scheint man sich an einem anderen Inovator zu orientieren, nämlich Steve Jobs. Während Apple die Musikwelt revolutioniert hat, <a href="http://freshzweinull.de/2008/07/durchbruch-fur-amazons-kindle-mal-wieder-erwartet/">versucht</a> Amazon gleiches nun für die <a href="http://www.yetanotherblog.de/item-2106.html">Buchwelt</a>. Um es einfach zu halten, hat man sich schonmal ein bisschen am Design vom IPod orientiert, sagen einige, andererseits macht es meiner Meinung nach Sinn, den Amazon Kindle weiß zu halten, schließlich würde eine andere Randfarbe nur beim lesen der Ebooks stören.</p>
<p>Nochmal zum Termin: Ich denke <a href="http://www.big-advertise.de/blog/e-book-reader-kindle-kommt-nach-deutschland/">wir können mit Herbst rechnen</a>, schließlich startet dann ungefähr auch das Weihnachtsgeschäft, und das will man sich sicher nicht entgehen lassen, also warten wir einfach mal ab.</p>
<p>Lesenswert dazu: <a href="http://netzwertig.com/2007/11/21/amazon-kindle-ebook-revolution-oder-flop/">Amazon Kindle: eBook-Revolution oder Flop?</a></p>
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		<title>Das IPhone als Kindle Ersatz?</title>
		<link>http://blog.ebooksuche.de/allgemein/das-iphone-als-kindle-ersatz/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 17:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe jetz schon häufiger gelesen, dass man auf den Amazon Kindle verzichten kann, wenn man ein IPhone sein eigen nennen kann. Bis auf die kleinere Display Größe macht das meiner Meinung nach auch Sinn, nicht nur, dass man auf von Amazon gekaufte Ebooks angewiesen ist (sprich alle anderen Ebooks können nicht gelesen werden, wegen Kopierschutz/Verschlüsselung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe jetz schon <a href="http://rabi.wordpress.com/2008/07/18/amazon-kindle-20-im-oktober-in-the-us-anyway/">häufiger</a> <a href="http://www.brandkraft.de/?p=594">gelesen</a>, dass man auf den Amazon Kindle verzichten kann, wenn man ein IPhone sein eigen nennen kann. Bis auf die <a href="http://blog.readbox.net/?p=73">kleinere Display Größe</a> macht das meiner Meinung nach auch Sinn, nicht nur, dass man auf <a href="http://www.ifun.de/content/view/3918/2/">von Amazon gekaufte Ebooks angewiesen</a> ist (sprich alle anderen Ebooks können nicht gelesen werden, wegen <a href="http://freshzweinull.de/2008/07/e-books-iphone-frisst-kindle-auf/">Kopierschutz/Verschlüsselung</a> etc.), man hat auch noch Farbunterstützung und ist nicht auf Ebooks beschränkt. Um das IPhone als Kindle nutzen zu können, müssen zwar noch ein paar Apps hinzuinstalliert werden, aber das dürfte das geringste Problem sein. Was ich aber halt wirklich negativ betrachte, ist die Display Größe. Andererseits frage ich mich, ob man sich nicht einfach einen EeePC oder ein anderes Modell der Mini Notebooks kaufen sollte, anstelle eines Kindle.</p>
<p>Wer die Fakten nochmal genau haben will, sollte sich diesen Artikel durchlesen: <a href="http://iwatchblog.com/2007/12/10/amazons-kindle-vs-apples-iphone/">Amazon&#8217;&#8217;s Kindle vs. Apple&#8217;&#8217;s iPhone</a></p>
<p>Aber nicht jeder braucht sich zu entscheiden, manche kaufen einfach beide Geräte <img src='http://blog.ebooksuche.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://cgi.zdnet.de/itmanager/?p=78">Apple Iphone und Amazon Kindle &#8211; muss ich haben!</a></p>
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		<title>Warum ich Ebooks nicht auf dem Computer lesen mag</title>
		<link>http://blog.ebooksuche.de/allgemein/warum-ich-ebooks-nicht-auf-dem-computer-lesen-mag/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 17:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir kam gerade die Frage auf, warum ich mich überhaupt so auf den neuen Ebookreader von Amazon freue, schließlich ist es am Computer doch viel angenehmer seine Ebooks zu lesen, man hat ein größeres Display, Farbe und mit den nötigen Hilfsprogrammen kann man sich auch Notizen auf die PDF-Seiten klatschen. Dennoch habe ich diese Möglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir kam gerade die Frage auf, warum ich mich überhaupt so auf den neuen Ebookreader von Amazon freue, schließlich ist es am Computer doch viel angenehmer seine Ebooks zu lesen, man hat ein größeres Display, Farbe und mit den nötigen Hilfsprogrammen kann man sich auch Notizen auf die PDF-Seiten klatschen. Dennoch habe ich diese Möglichkeit in den letzten Jahren nur sehr minimal genutzt, ein ganzes Buch habe ich noch nie am Computer gelesen, häufig habe ich nur in IT-Büchern die wichtigsten Themenblöcke überflogen. Wo liegt also das Problem?</p>
<p>Ganz einfach, am Computer lesen ist nicht angenehm, denn man sitzt statisch (was auf Dauer Muskel-verhärtung, bzw. Nackenverspannungen hervorrufen kann). Wenn ich ein Buch lese, setze ich mich in meinen Sessel, werfe die Nackenrolle über und entspanne, das ist am Computer nicht möglich. Ein Ebookreader hat aber noch weitere Vorteile gegenüber dem Desktop-Rechner, nämlich unterwegs zu lesen. Jeder wird da wohl seine eigenen Gründe haben, aber für mich steht fest, durch den Kindle oder andere Ebookreader die in naher Zukunft sicher kommen werden, wird das Ebook endlich seinen verdienten Platz erhalten und vielleicht wagen sich dann auch wieder einige Magazine an eine elektronische Distribution ihrer Zeitschrift heran.</p>
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		<title>Wird durch das EPaper die Kluft zwischen Buch und Computer endlich geschlossen?</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 17:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Buchdruck gab es nichts vergleichbares mehr um Informationen gebündelt verfügbar zu machen. Natürlich haben wir das Internet und die täglichen Artikel die unser einer per RSS-Feed und anderen Quellen erhält, sind garnicht mehr wegzudenken, doch was ist mit gebündelten Informationen die sie uns zum Beispiel durch Bücher vermittelt werden? Das Ebook ist bislang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Buchdruck gab es nichts vergleichbares mehr um Informationen gebündelt verfügbar zu machen. Natürlich haben wir das Internet und die täglichen Artikel die unser einer per RSS-Feed und anderen Quellen erhält, sind garnicht mehr wegzudenken, doch was ist mit gebündelten Informationen die sie uns zum Beispiel durch Bücher vermittelt werden? Das Ebook ist bislang kein zufriedenstellender Ersatz, dabei liegt es nicht mal am Ebook, sondern viel mehr am Ausgabemedium Computer, bzw Computerbildschirm.</p>
<p>Der Monitor ist nunmal nicht dafür geeignet das wir konzentriert die Informationen erfassen, die in einem Buch/ Ebook stehen und das wird sich wohl auch erstmal nicht ändern. Hier versprechen EPaper-Lesegeräte abhilfe. Da die Ausgabe der Information anhand eines Stoffes erfolgt der nur einmal elektrifziert werden muss, um dann die Information zu repräsentieren, werden unsere Augen nicht so sehr belastet. Aber ein viel wichtiger Faktor, den viele oft vergessen, ist die Möglichkeit das EPaper &#8220;in der Hand zu halten&#8221;. Das Gefühl beim lesen eines Buches dieses in der Hand zu halten ist ein psychologischer Effekt den man nicht vergessen darf, unsere Hände sind während dem Lesen beschäftigt und &#8220;hantieren&#8221; daher nicht nervös mit Mouse oder Tastatur herum, wir können uns auf den Inhalt konzentrieren und die Information effizienter aufnehmen.</p>
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		<title>EBook-Lesegeräte</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 17:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[1996 kam das Rocket eBook, das erste Lesegerät für E-Books, auf den Markt. Obwohl damals bereits viele davon ausgingen, dass es den traditionellen Büchern den Todesstoß versetzen würde, wurde stattdessen die Produktion des Rocket eBook nach kurzer Zeit eingestellt.\r\n\r\nNach einigen ähnlich gescheiterten Versuchen in der Zwischenzeit hat sich nun der Elektronikriese Sony an das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1996 kam das Rocket eBook, das erste Lesegerät für E-Books, auf den Markt. Obwohl damals bereits viele davon ausgingen, dass es den traditionellen Büchern den Todesstoß versetzen würde, wurde stattdessen die Produktion des Rocket eBook nach kurzer Zeit eingestellt.\r\n\r\nNach einigen ähnlich gescheiterten Versuchen in der Zwischenzeit hat sich nun der Elektronikriese Sony an das Thema gewagt und 2004 das Lesegerät LIBRIE EBR-1000EP auf den japanischen Markt gebracht (für 40.000 Yen = ca. 300 Euro). Diesem Gerät soll der Durchbruch als echte Alternative zumindest für Taschenbücher gelingen, denn:</p>
<ul>
<li>es ist genauso leicht und kaum größer als ein (japanisches) Standard-Taschenbuch</li>
<li>es verwendet im Bildschirm elektronisches Papier (Marke: E-Ink), das mit 800×600 Pixel beinahe eine feinere und kontrastreichere Darstellung erlaubt als z. B. die LCD-Bildschirme der Computer. Dies ist gerade für die komplizierte japanische Schrift sehr wichtig, die auf Bildschirmen im Vergleich zur Lateinschrift recht groß angezeigt werden muss, um überhaupt lesbar zu sein.</li>
<li>es hat in begrenztem Rahmen Bearbeitungs- und Darstellungs-Funktionen, wie Größe einstellen, Randnotizen schreiben etc., die man von Textverarbeitungsprogrammen her gewohnt ist</li>
<li>es wird vor allem mit einer massiven Werbekampagne in Zügen, dem Hauptleseort der Japaner, beworben – in ähnlicher Weise wie für den Walkman, dem Sony 25 Jahre zuvor auf diese Weise zum großen Durchbruch verhalf</li>
</ul>
<p>Allerdings hat es noch keine Farbdarstellung und das Blättern mit Pfeiltasten gilt vielen auch nicht als so komfortabel wie das Umblättern von Papierseiten mit dem Daumen. Der Kontrast ist im Vergleich zu Papierschrift (schwarz auf weiß) auch bei weitem nicht erreicht, er entspricht eher der von Zahlen auf einem Taschenrechner mit mattgrauem Hintergrund. Im Vergleich zu einem aufgeschlagenen Buch ist das Netto-Lesedisplay relativ klein; abzüglich des Displays und der Tastatur bleiben etwa 20 % Gehäuserand-Abstände, die bei einem echtem Buch kaum akzeptabel wären.</p>
<p>Proprietäre E-Book-Lesegeräte sind 2005 fast vom Markt verschwunden.</p>
<p>2006 gibt es etliche Neuerscheinungen auf dem Markt, die auf speziell als eBook Reader konzipiert sind und auf elektronischem Papier der Firma E-Ink aufbauen. Insbesondere sind hier der iLiad der Firma iRex Technologies, der Sony Reader (Nachfolger des Librie) und von Jinke Electronics die Hanlin V2 und V8.</p>
<p><strong>PC, Laptop oder PDA als Lesegerät</strong></p>
<p>Den normalen PC, Laptop oder PDA als Lesegerät zu verwenden, hat einige Vorteile. Es muss meist nur eine E-Book-Software installiert werden, und schon ist das eigene Lesegerät in der Lage, E-Books anzuzeigen. Weitere Investitionen in zusätzliches Zubehör sind nicht notwendig.</p>
<p>Auf der anderen Seite sind diese Geräte meist recht unhandlich und können, abgesehen vom PDA, daher nicht überall hin mitgenommen werden. Zusätzlich sind manche PC-Bildschirme durch die Röhrentechnologie augenfeindlich und laden nicht zum langen Schmökern ein.</p>
<p>Alternativ zu einem PDA eignen sich auch moderne Mobiltelefone bzw. Smartphones als Lesegeräte, sie sind weit verbreitet und haben den Vorteil, die Funktionen mehrerer mobiler Einzelgeräte zu vereinen. Der Lesekomfort kann allerdings durch die Bildschirmgröße eingeschränkt sein, auch können teilweise nicht alle gängigen E-Book-Formate gelesen werden. Für manche Geräte existiert nur Software zum Anzeigen von unformatierten Textdateien als Midlet.</p>
<p>via: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ebook">wikipedia.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Geschichte des EPaper</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 17:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektronisches Papier wurde zuerst in den 1970er Jahren von Nick Sheridon am Palo Alto Research Center der Firma Xerox entwickelt. Das erste elektronische Papier, Gyricon genannt, bestand aus kleinen, statisch geladenen Kügelchen, die auf der einen Seite schwarz, auf der anderen weiß waren. Der &#8220;Text&#8221; auf dem Papier wurde durch ein elektrisches Feld geändert, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektronisches Papier wurde zuerst in den 1970er Jahren von Nick Sheridon am Palo Alto Research Center der Firma Xerox entwickelt. Das erste elektronische Papier, Gyricon genannt, bestand aus kleinen, statisch geladenen Kügelchen, die auf der einen Seite schwarz, auf der anderen weiß waren. Der &#8220;Text&#8221; auf dem Papier wurde durch ein elektrisches Feld geändert, das die Kügelchen nach oben oder unten drehte.</p>
<p>In den 1990er Jahren wurde eine andere Art des elektronischen Papiers von Joseph Jacobson entwickelt. Er verwendete kleine Mikrokapseln, in denen elektrisch geladene weiße Teilchen in gefärbtem Öl schwammen. In früheren Versionen kontrollierte der Stromfluss, ob die weißen Partikel an der Oberseite der Mikrokapsel waren (sodass sie für den Betrachter weiß aussah) oder unten blieben (sodass der Betrachter an diesem Punkt die Farbe des Öls sah). Das war im Grunde eine Wiederaufnahme der herkömmlichen elektrophoretischen Bildschirmtechnologie, aber die Verwendung von Mikrokapseln erlaubte es, flexibles Plastik anstatt Glas als Trägermaterial zu nehmen. Es gibt verschiedene Ansätze der Herstellung von elektronischem Papier, wobei inzwischen eine größere Anzahl von Firmen auf diesem Gebiet forscht.</p>
<p>via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronisches_Papier#Geschichte">wikipedia.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>EPaper &#8211; Elektronisches Papier und nicht EBook</title>
		<link>http://blog.ebooksuche.de/allgemein/epaper-elektronisches-papier-und-nicht-ebook/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 17:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff EPaper wird für zwei unterschiedliche Dinge verwendet, einerseits für das elektronische Papier und andererseits für EBooks, dabei lassen sich diese beiden Begriffe nicht miteinander vereinen.
EPaper &#8211; elektronisches Papier
Wie schon im Artikel Was sind EPaper nachzulesen, handelt es sich bei einem EPaper um elektronisches Papier, also um ein Ausgabegerät. Mit ihm ist es möglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff EPaper wird für zwei unterschiedliche Dinge verwendet, einerseits für das <strong>elektronische Papier</strong> und andererseits für <strong>EBooks</strong>, dabei lassen sich diese beiden Begriffe nicht miteinander vereinen.</p>
<p><strong>EPaper &#8211; elektronisches Papier</strong></p>
<p>Wie schon im Artikel <a href="http://epaper.ebooksuche.de/epaper/">Was sind EPaper</a> nachzulesen, handelt es sich bei einem EPaper um elektronisches Papier, also um ein Ausgabegerät. Mit ihm ist es möglich Ebooks auszugeben, aber auch andere elektronisches Text-Formate lassen sich mit elektronisches Papier betrachten.</p>
<p><strong>Ebooks</strong></p>
<p>Meistens wird der Begriff EPaper für Ebooks verwendet da Ebooks selbst die elektronische Form von Papier darstellen, doch sollte man den Begriff EBook verwenden da es so nicht zu Verwirrungen kommt. Zudem gibt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ebook">Wikipedia</a> noch eine gute Definition zum Begriff Ebook:</p>
<blockquote><p>Als E-Book (von electronic book) oder eingedeutscht E-Buch (von elektronisches Buch) werden Bücher in digitaler Form bezeichnet. Dabei ist nicht jede digital gespeicherte Information (beispielsweise Webseiten) automatisch ein E-Book. Charakteristisch für ein E-Book ist, dass es einerseits inhaltlich einem Buch ähnelt (beispielsweise durch ein Inhaltsverzeichnis und Seitenangaben), andererseits die Vorteile einer digitalen Speicherung (Suchfunktionen, Metadaten) beinhaltet.</p></blockquote>
<blockquote><p>Abzugrenzen von E-Books sind die E-Journals (elektronische Zeitschriften) und Hörbücher. Viele E-Book-Ausgaben beinhalten der Einfachheit halber allerdings die gleiche ISBN wie die Buchausgabe, was allerdings nicht den ISBN Regeln entspricht. Ein E-Book muss aber nicht zwangsläufig eine ISBN besitzen.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>EPaper &#8211; Vorteile und Nachteile</title>
		<link>http://blog.ebooksuche.de/allgemein/epaper-vorteile-und-nachteile/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 17:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektronisches Papier hat gegenüber herkömmlichen Bildschirmen (Röhrenmonitor, LCD usw.) folgende Vorteile:

ganze Bücher können auf dem E-Papier angezeigt werden, durch Knopfdruck gelangt man zur nächsten Seite
auf dem E-Papier können beliebige Dateiformate dargestellt werden (außer Videos und Animationen)
es gibt kein Flimmern (Vorteil gegenüber Röhrenmonitoren)
Hyperlinks sind möglich; Lesezeichen werden elektronisch gespeichert und können nicht verloren gehen
sehr dünn, biegsam, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Elektronisches Papier hat gegenüber herkömmlichen Bildschirmen (Röhrenmonitor, LCD usw.) folgende Vorteile:</strong></p>
<ul>
<li>ganze Bücher können auf dem E-Papier angezeigt werden, durch Knopfdruck gelangt man zur nächsten Seite</li>
<li>auf dem E-Papier können beliebige Dateiformate dargestellt werden (außer Videos und Animationen)</li>
<li>es gibt kein Flimmern (Vorteil gegenüber Röhrenmonitoren)</li>
<li>Hyperlinks sind möglich; Lesezeichen werden elektronisch gespeichert und können nicht verloren gehen</li>
<li>sehr dünn, biegsam, leicht und (jedenfalls potentiell) günstig in der Herstellung</li>
<li>hoher Kontrast (ähnlich normalem Papier)</li>
<li>der Bildinhalt sieht von jedem Blickwinkel aus gleich aus (Vorteil gegenüber LCDs)</li>
<li>in allen Größen und Formen herzustellen &#8211; vom kleinen Display mit der aktuellen Wetteranzeige bis hin zur großen Anzeigetafel oder Plakatfläche</li>
<li>geringer Stromverbrauch, da nur zum Ändern des Bildinhalts (Seitenwechsel) Strom fließen muss</li>
<li>Gewichts- und Volumenersparnis: mehrere elektronische Bücher, Zeitschriften, Webseiten können zugleich auf einem Gerät gespeichert werden</li>
<li>der Inhalt der Dokumente lässt sich verändern/ergänzen</li>
<li>neue Ausgaben von Zeitungen und Zeitschriften lassen sich regelmäßig auf das Lesegerät laden</li>
<li>die Schriftgröße lässt sich elektronisch vergrößern oder verkleinern</li>
<li>für neue Inhalte wird kein neuer Zellstoff benötigt (dennoch ist die Ökobilanz der Herstellung eines Lesegerätes vermutlich höher als die Herstellung von Büchern aus nachwachsendem Zellstoff)</li>
<li>in elektronischen Dokumenten kann schnell und effizient gesucht werden ohne blättern zu müssen</li>
<li>Lesegeräte können wasserdicht konstruiert werden</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>der Seitenwechsel ist momentan noch relativ träge</li>
<li>dadurch werden bewegte Bilder und Animationen derzeit praktisch unmöglich</li>
<li>es erfordert zusätzlichen Aufwand, das E-Papier mit einem speziellen Stift beschreibbar zu machen</li>
<li> man kann E-Papier nicht ohne zusätzliche Beleuchtung im Dunkeln ablesen (wie bei LCD- oder TFT-Displays, die aber üblicherweise eine integrierte Hintergrundbeleuchtung haben)</li>
<li>nur Grautöne (es gibt erste Prototypen mit farbiger Anzeige)</li>
<li>im Gegensatz zu wirklichem Papier benötigt E-Papier eine Energiequelle, um den Bildinhalt zu ändern\r\n</li>
</ul>
<p>via: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronisches_Papier">wikipedia.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werden jetzt Ebook-Raubkopien zum Problem für Autoren?</title>
		<link>http://blog.ebooksuche.de/allgemein/werden-jetzt-ebook-raubkopien-zum-problem-fur-autoren/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 17:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ebooks gibt es eigentlich schon, so lange es Scanner für den Heimbetrieb zu erschwinglichen Preisen gibt. Als ich mir vor etlichen Jahren meinen Weg ins Internet gebahnt habe, bin ich schon auf die elektronischen Bücher gestoßen, anfangs fand ich das Konzept einfach nur genial, doch nachdem man sich dann mal ein Ebook angeschaut hat, verflog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebooks gibt es eigentlich schon, so lange es Scanner für den Heimbetrieb zu erschwinglichen Preisen gibt. Als ich mir vor etlichen Jahren meinen Weg ins Internet gebahnt habe, bin ich schon auf die elektronischen Bücher gestoßen, anfangs fand ich das Konzept einfach nur genial, doch nachdem man sich dann mal ein Ebook angeschaut hat, verflog die Euphorie schnell, diese Form des Buches war nicht angenehm zu lesen.<br />
Ich denke das ist auch der Grund dafür, dass es nicht wirklich jemanden zu interessieren scheint, dass das  Internet geradezu voll von Ebooks ist. Zugegeben deutschsprachige Werke sind noch lange nicht so zugänglich wie englischsprachige Werke, aber gerade von zweiteren findet man zu 80% jedes Buch in elektronischer Version online vor.</p>
<p>Nun gut, es gab einen natürlichen Schutz der Bücher, denn ihre elektronische Version war nicht so angenehm zu konsumieren, wie es eben bei Musik oder Filmen der Fall war, doch was ist jetzt, wenn die neue Generation der Ebooklesegeräte auf den Markt kommen? Bei Amazon&#8217;&#8217;s Kindle wird es da kein Problem mit Ebook Raubkopien geben, schließlich akzeptiert dieses Gerät nur Ebooks mit speziellen Signaturen (wobei ich mich Frage, ob man das Gerät nicht so manipulieren könnte, dass es jedes Büchlein frisst). Wenn aber der Kindle seinen Siegeszug weiterfeiert, werden früher oder später die ersten Konkurrenzgeräte auf dem Markt erscheinen. Diese werden nicht auf die Signatur angewiesen sein (schließlich kann ich mir auch nicht vorstellen, dass Amazon die Konkurrenz dazu befähigt, ihren Signatur-Schutz-Mechanismus in ihre eigenen Geräte einzubauen) und damit steht den Dingern dann Tür und Tor offen, für die gesamte elektronische Bibliothek, die sich über die letzten 15 Jahre im Internet aufgebaut hat.</p>
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